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14Mrz/120

Bei Berechnung der 1,5Mrd. Ausstiegskosten Aufträge berücksichtigt, die erst heute vergeben wurden

Sehr geehrter Herr Dr. Kefer,

vor der Volksabstimmung hieß es von Seiten der Bahn, die Ausstiegskosten aus Stuttgart 21 würden 1,5 Mrd. Euro betragen. Dabei flossen in die Berechnung der Ausstiegskosten auch die Ausstiegskosten für Aufträge für die großen Tunnelbauten ein, die bis Jahresende 2011 vergeben sein sollten. Die Bahn hatte vor der VA mitgeteilt, dass bis Jahresende 2011 50% des Bauvolumens und 90% der Tunnelbauwerke vergeben sein würden.

Tatsächlich wurden diese Aufträge in Höhe von rund 800 Mio. Euro aber erst heute, am 13.3.2012 vergeben.

In der heutigen Pressemitteilung der DB sagen Sie:
„Mit den heutigen Vergaben der großen Rohbauwerke für den neuen Tiefbahnhof und die Tunnel nach Feuerbach und Bad Cannstatt liegen wir im prognostizierten Kostenrahmen. Damit haben wir das vor der Volksabstimmung angekündigte Vergabeziel erreicht.“

Weiter heißt es in Ihrer heutigen PM:
"Insgesamt sind jetzt rund 50 Prozent des gesamten Bauvolumens und 90 Prozent der Tunnelbauwerke für Stuttgart 21 vergeben."

Wenn also HEUTE erst die Vergaben erfolgt sind, warum flossen dafür dann bereits vor der Volksabstimmung Ausstiegskosten aus diesen Verträgen in die Berechnung mit ein?

Wie kann man Ausstiegskosten von Verträgen berücksichtigen, die erst Monate später abgeschlossen werden?

Besten Dank für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Heike Voß

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