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30Jul/120

Beweissicherungsgrenzen: Unterschiedliche Behandlung Killesberg und Ost, Berechnung Tunneltiefe

Sehr geehrte Damen und Herren,

Laut Aussage des Kommunikationsbüros könne ab einer Überdeckung von ca. 35m auf die Beweissicherung verzichtet werden. Deshalb gäbe es keine Sicherungsgrenzen in Stuttgart Ost und Degerloch. Wenn man aber BISS21 gründlicher ansieht, drängt sich doch eine Frage auf:

Was ist der Grund dafür, dass es z.B. im Bereich Killesberg (genauer: Bereich Birkenwaldstraße, Albrecht-Dürer-Weg), wo Tunneltiefen über 100m (bis ca. 112 oder 117m) angegeben sind, doch Beweissicherungsgrenzen festgelegt sind? Dafür aber gibt es in Gablenberg über nicht zu kleine Strecken, genauer z.B. im Bereich Kreuzung Wagenburgstraße und Gerokstraße, Tunneltiefen unter 100m, zum Teil noch unter 90m bis unter 80m (ca. 77m in der Hausmannstraße/Mündung Gerokstraße). Warum werden die Stadtteile unterschiedlich behandelt, gibt es dafür objektive Gründe? Ich würde gerne hierüber genaueres erfahren.

In diesem Zusammenhang ist noch eine Frage aufgetaucht: Ab welchem Niveau wird die auf BISS21 angegebene Tunneltiefe gerechnet? Mein Laienverstand sagt mir, relevant wäre die Dicke der Erdschicht, das würde eine Berechnung jeweils ab Tunnelscheitel bis Kellerboden bedeuten. Sind die angegebenen Tiefen so gerechnet?

Bitte um Klärung der Fragen.

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