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2Okt/120

Druckstab?

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Dietrich

die beiden Entgleisungen im Stuttgarter Kopfbahnhof hätten sich sehr einfach vermeiden lassen:

Bei beiden Entgleisungen wurde der Zug über die Weiche geschoben und musste danach auf eine Anhöhe hochgedrückt werden.
Sie denken in mancher Hinsicht wahrscheinlich zu kompliziert und bedenken dabei die einfachsten Regeln der Physik nicht.

Ein Zug, der geschoben wird ist nichts anderes wie ein auf Druck belasteter (gelenkiger) Stab. Auf der einen Seite drückt die Lok, auf der anderen Seite drückt das Eigengewicht des Zuges dagegen. Vor langer Zeit hatte ich da mal was von einem "Eulerfall" gehört ......Knicksicherheit bei druckbelasteten Stäben etc.
Allein dadurch, dass der Zug geschoben wurde und über diese Weiche in Kurven fahren musste, wurde dieser "Stab" zwangsläufig geknickt. An der Knickstelle sprang er dann aus den Schienen weil die Spurkränze diesem Druck (von beiden Seiten) nicht genügend Halt gaben.
Warum ist der Zug nicht bei den Waggons weiter vorne schon entgleist? Weil da die Kraft auf die Waggons noch nicht so groß war und die seitliche Kraft zur Entgleisung noch nicht ausreichte!

Ich bin Praktiker und ein Menschenfreund, warum denken Sie nicht an so einfache Lösungen wie z.B. den Zug zu ziehen statt zu schieben und warum schieben Sie enen derart langen Zug überhaupt? An Lokomotiven dürfte es ja nicht mangeln und, je länger der Zug ist, je besser er besetzt ist um so schwerer ist er und umso eher wird er entgleisen!

Bei meinem Beitrag "Schlamperei beim Bau?" hatte ich schon einmal angemahnt, dass es bald Tote geben wird, WANN lernen Sie endlich dazu? JEDER Tote ist einer zuviel!

Mit freundlichen Grüßen

Karsten Gierss

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