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4Jan/130

Sicherheit

Sehr geehrter Herr Dietrich!
Vielen Dank für Ihre Antwort, s.u.
Ich frage mich aber, wie kommen die Leute, wenn es brennt, aus dem Zug. Von der Tunnelbodenplatte mit Schotter und Schwellen belegt bis zur Höhe des Wagenbodens, sind es mehrals ein Meter. Da müssen die zu evakuierenden herunterspringen? Die brechen sich die Beine oder fallen zumindest hin und die Nächsten springen aus diese, etc., etc. Wie ist es mit alten Leuten die nicht springen können, mit Behinderten, etc. Dies bedingt, dass bei den Fluchtwegen Bahnsteige sind, auf die Länge des gesamten Zuges.
Wenn Sie wie Sie schreiben, Frischluft in die Röhren pressen, fördern Sie das Feuer und damit den "Feuersturm".
Sie schreiben weiterhin, dass das Brandschutz- und Sicherheitssystem amtlich genehmigt ist. (?) Es wurde schon vieles, was amtlich genehmigt war, als falsch aufgedeckt oder nicht richtig festgestellt.
Von einem in der anderen Röhre zufällig noch fahrenden Zug abgesehen.
In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüßen und beste Wünsche zum Neuen Jahr
Ihr
Hans-Diether Pust

Autor Hans-Diether Pust am 25. Oktober 2012
Sonstiges / Kritik
brandschutz im Tunnel
Antwort
von Wolfgang Dietrich am 17. Dezember 2012
Wolfgang Dietrich

Sehr geehrter Herr Pust,

ich danke Ihnen für Ihre eindringliche Schilderung Ihrer Erlebnisse aus schlimmen Zeiten. Gerne lege ich Ihnen dar, wie die Ausbreitung von Rauch und Bränden in den Tunneln von Stuttgart 21 verhindert wird.

Die von Ihnen angesprochenen zwei getrennten Tunnelröhren sind im Ab- stand von höchstens 500 Metern miteinander verbunden. An beiden Enden der Verbindungsgänge sind Türen angeordnet. Kommt nun - trotz aller Sicherheitsmaßnahmen - ein brennender Zug im Tunnel zum Stehen, begin- nen leistungsfähige Entrauchungsbauwerke, den Rauch aus dem Tunnel abzusaugen bzw. große Mengen Frischluft in die Röhren zu pressen, sodass eine rauchfreie Flucht ermöglicht werden kann. Über die Verbindungsbau- werke gelangen die Reisenden dabei in die zweite Röhre, von wo sie mit Bussen aus dem Tunnel gefahren werden.

Die Verbindungsbauwerke und das Entrauchungssystem sind Teil eines vielschichtigen Brandschutz- und Sicherheitskonzepts, das ab 2005 amtlich genehmigt (planfestgestellt) wurde und im Moment in Zusammenarbeit mit den Fachbehörden dem aktuellen Vorschriftenstand angepasst wird. Wir werden Anfang 2013 über den aktuellen Stand dieser Arbeiten eingehend informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Dietrich

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